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Karpaten

Die Gebirgskette der Karpaten - einem Ausläufer der Alpen - prägt das Land ganz wesentlich. Transsilvanien ist praktisch rundherum von ihnen eingerahmt.

Obwohl sie nicht die Höhe der Alpen erreichen, so sind sie doch ebenso schön und spektakulär und machen mit ihren Ausläufern den Reiz Siebenbürgens aus. Der höchste Gipfel der rumänischen Karpaten ist mit 2544 Metern der Moldoveanu im Fagaras-Gebirge.

Man unterscheidet zwischen den Westkarpaten, den Südkarpaten (Carpatii Meridionali), die sich vom Banat bis etwa Brasov erstrecken und den Ostkarpaten (Carpatii Oientali), die die Grenze zwischen Transsilvanien und der Moldau bilden. Im Norden setzen sie sich in der Ukraine fort.

Kenner behaupten, dass die Westkarpaten der schönste Gebirgsteil des Landes sein solle, weil sie nicht so dramaitsch-wilde Massive wie die Südkarpaten haben und die Landschaft stiller ist. Besonders empfehlenswert ist der Naturpark im Apuseni-Gebirge mit hübschen Gebirgsdörfern, einer unverbauten Natur, idyllischen Tälern, über 20 Wasserfällen, Karstquellen und springbrunnenartigen Quellen. Die Westkarpaten sind auch das Motzenland, benannt nach den bezopften, so knorrigen wie gastfreundlichen Gebirgsbauern.

Nicht zu vergessen ist auch, dass Rumänien ein Land der Höhlen ist. Mehr als 12.000 wurden bisher entdeckt und vermessen. Die längste ist die Pestera Vantului (Windhöhle) im Padurea-Craiului-Gebirge, die Gänge von 43.800 m Länge aufweist. Die tiefste Höhle ist ein Schacht, der bis in 520 m Tiefe vermessen wurde und sich unterhalb des Grind-Gipfels im Piatra-Craiului-Massiv (Königstein) befindet.

Aber auch die etwa 200 Klammen sind eine große Attraktion der Karpaten. Einige der Klammen in den Westkarpaten sind Nera-Klamm, Galda, Intregalde, Rameti, Iara, Ampiu, Orancusa oder die Turda-Klamm. In den Ostkarpaten gibt es drei spektakuläre Pässe, die die Verbindung zwischen Moldau und Transsilvanien herstellen: Prislop, Bicaz und Ghimes-Palanca. Auch die Südkarpaten haben einige Klammen zu bieten wie die Oltet-Klamm, die Gilort-, sowie die Galbena- und Sohodul-Klamm.

Um zahlreiche Steingebilde, darunter die Nera-Sphinx, haben die Einheimischen im Laufe der Jahrhunderte Sagen gewoben und pittoreske Benennungen erfunden.

Umfangreiche Informationen zum Thema Karpaten und Höhlen findet man bei Karpatenwilli.

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