TransylvaniaTravel - ein neues Europa entdecken
reisen info
Land & Leute
A - Z
Aktiv
Links
Service
Berichte
Pinwand


Reiseberichte Bericht8 Tag 2
Mario, Holger, Peter, Matthias und Kerstin auf ihrer Wanderung im Cindrel-Gebirge, Mai 2003
28. Mai 2003 (2. Tag)

Aufstehen war 9:30 Uhr. Nach einem kleinen Frühstück wurde uns von der Vermieterin noch ein Käffchen serviert. Abmarsch war 11:30 Uhr. Nach ca. 2 Stunden (zwischen den Ortschaften Râul Sadului und Fundul Râului) machten wir Picknick an einem kleinen Bachlauf mit Wasserfall. Der Esel und die Kuh schauten uns verwundert zu. Peter und Kerstin duschten gerade im Wasserfall als zwei Polizisten des Weges kamen und uns fragten: "Wieviele Personen sind Sie?". "Na fünf, sieht man doch."

Hier machten wir auch ein kleines Lagerfeuer mit gebratenem Brot, Speck und Koblauch. Gegen 15 Uhr ging unsere Tour weiter, immer am Fluss Sadu entlang. Am Ende des Dorfes Fundu Râului gab es ein kleines Magazin Mixt und wir verhafteten erst einmal ein schnelles Bierchen. Die Kinder mussten die Verkaufsmutti dafür extra vom Feld holen.

Von nun an begann der Aufstieg zum Stausee Gâtul Berbecului. Doch der Weg war noch erträglich. Unterwegs überraschte uns wieder einmal ein heftiger Gewitterregen, doch mit Hilfe clever angebrachter Mülltüten blieben wir fast trocken. Unterwegs trafen wir einige Waldarbeiter, die uns den Weg zeigten und irgend etwas sagten von: "...die Cabana ist abgebrannt..." oder so ähnlich.. Huch, was sollten wir nun machen... erst einmal ohne zu denken weiter wandern und überraschen lassen, das war die einzige Lösung. Gegen 19:30 Uhr kamen wir am Stausee an. Hier stand nur ein windschiefes Holzhaus, welches den Arbeitern gehörte. Zwei Hunde schlugen sofort Alarm. Doch keine Menschenseele war zu sehen. Nach einer Weile kam ein Arbeiter vom Stausee und wir fragten, wo man übernachten kann und nach einigem Zureden ließ er uns im Zimmer seines Kollegen schlafen. Sehr rumänisch (im wahrsten Sinne des Wortes). Doch es war warm und trocken und es gab sogar einen Fernseher. Später zeigte er uns auch noch stolz seinen Stausee und die Staumauer. Sein Kollege angelte gerade das Abendessen.

Wasser kam aus einer angezapften Wasserleitung 20 m vor der Hütte. Marios Füsse wurden dort erst einmal notversorgt. Nach dem Abendessen und einem Tuica-Umtrunk auf der Terrasse ging es ins Bett. So ging dieser anstrengende Tag glücklich und zufrieden zu Ende.





Kundenzone
Newsletter

What's new powered by crawl-it
© 2002 - 2003
Ch. Harfmann
Impressum
Newsletter | Presse | Philosophie | AGB | Kontakt
Sitemap
TransylvaniaTravel - Ihr Spezialist für Rumänienreisen. D-84359 Simbach/Inn - Bachstraße 16