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Nationalparks in den Karpaten:

Im Südwesten des Landes, im Kreis Hunedoara / Transsilvanien befindet sich der 1935 gegründete und 54.000 ha große Nationalpark Retezat.
Eine wildromantische Landschaft, die manchmal auch an eine Mondlandschaft erinnert. Mehr als 80 Gletscherseen kann man hier finden. Der höchste Gipfel des Retezat ist die Peleaga (2500 m). Zufahrtswege: aus den Ortschaften Hateg, Lupeni, Petrosani, Pui.

Im Südbogen der Karpaten, in den Kreisen Prahova, Dambovita, Brasov und Arges ist das viel begangene Bucegi-Massiv (35.700 ha), das 1990 zum Nationalpark erklärt wurde. Durch die Nähe zu Bukarest, Brasov, Curtea de Arges und Ploiesti ist hier relativ viel los. Die höchste Spitze ist der Omul (2505 m). Wahrzeichen des Massivs sind die megalithischen Felsformationen Beabele und Spinx. Zufahrtswege: Gebirgskurort Sinaia.

Im Kreis Maramures, also nördlich von Transsilvanien liegt das Reservat Rodna mit einer Fläche von 56.700 ha. dieses wurde ebenfalls 1990 gegründet und ist durch Gletscherkessel und -täler, Felsen und Geröllhalden gekennzeichnet. Der höchste Gipfel ist der Pietrosul Rodnei (2303 m). 28 Gletscherseen, Wasserfälle und Flüsse machen den Reiz dieses Gebirges aus. Zufahrtswege: die Chaussee Vatra Donei - Borsa.

In den Westkarpaten findet man den Nationalpark der Apuseni-Berge. Er wurde 1990 gegründet und umfasst 37.900 ha in den Kreisen Bihor, Alba, Cluj / Transsilvanien. Charakteristisch für die Westkarpaten ist die wunderbare Vielfalt des Karstgeländes mit seinen Schluchten und Kämmen aus Kalkgestein, mit Höhlen und bizarren Felsformationen, mit unterirdischen Flüssen, Karst- und Mineralwasserquellen. Die höchste Spitze ist die Curcubata Mare (1848 m).

1982 wurde am südwestlichen Ausläufer der Karpaten das nahe der Donau gelegene Reservat Domogled -Cernatal mit einer Ausdehnung von 60.100 ha gegründet.

Im Kreis Neamt / Moldau befindet sich das Ceahlau-Massiv, ein Teil der Ostkarpaten. Das Naturschutzgebiet wurde 1971 gegründet und erstreckt sich über eine Fläche von 17.200 ha. Der höchste Gipfel ist die Toaca (1707 m). Steilhänge, ene an Abhängen entlangführende simsartige Vorsprünge, Felsen mit eigenartigen Formen gehören zur Landschaft. Zufahrtswege: aus der Stadt Bicaz (Bicaz-Klamm!), von der Izvorul-Muntelui Hütte, von Poiana Teiului - Durau.


Touristische Sehenswürdigkeiten

Transsilvanien hat nicht nur Natur zu bieten:
Diese Karte wurde herausgegeben von der Nationalbehörde für Tourismus und zeigt in übersichtlicher Form die touristischen Sehenswürdigkeiten in Rumänien.

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